Langzeitkonten

Baustein für die alternsgerechte Arbeitszeitgestaltung

Ein Seminar aus der Kategorie "Seminare von BEST e.V."

BST-0026-1949
Termin

04.–05.12.2019

Teilnahmegebühr

€ 515,00

Status

offen

Veranstalter
BEST
Zielgruppen
  • Betriebs-/Personalräte
  • Mitarbeitervertretungen
Freistellung
§ 37 Abs. 6 BetrVG, § 45 Abs. 5 SPersVG bzw. § 46 Abs. 6 BPersVG oder nach § 19 Abs. 3 MVG bzw. § 16 Abs. 1 MAVO
Referent
Inhaltsbeschreibung

Beim Langzeitkonto wird geleistete Arbeitszeit nicht vergütet, sondern langfristig auf einem „Zeitwertkonto“ angesammelt. So sollen umfangreiche bezahlte Freistellungen genutzt werden können. Dies kann lebensphasenorientiert erfolgen. Oft wird der Ausgleich aber auch erst am Ende des Arbeitslebens vor dem Eintritt in den Ruhestand vorgenommen.

Für das Langzeitkonto gibt es umfangreiche gesetzliche, zum Teil auch tarifvertragliche Vorgaben. Dennoch müssen viele Aspekte – unter Mitbestimmung der Arbeitnehmervertretung – auf der betrieblichen Ebene geregelt werden. Es geht z. B. darum, wie das Konto gefüllt wird, wie es genutzt werden kann, wie die Abwesenheit organisiert wird. Der Abschluss einer Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung ist sinnvoll.


DAS SEMINAR BEHANDELT DIE FRAGEN:

  • Welche Arten von Langzeitkonten gibt es?
  • Was spricht für und was gegen das Ansparen von Arbeitszeit?
  • Welche gesetzlichen (und gegebenenfalls tariflichen) Rahmenbedingungen sind zu beachten?
  • Was kann bzw. muss auf betrieblicher Ebene geregelt werden?
  • Welche Bausteine sollte eine Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung haben?


Das Seminar vermittelt Grundlagen- und Praxiswissen für die betriebliche
Gestaltung von Langzeitkonten

Weitere Informationen

Ganztagesseminar.
Beginn: jeweils um 9 Uhr - Ende: 17 Uhr.

Anmeldeschluss

Anmeldeschluss ist der 04.11.2019.


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