Die EU nach dem Brexit und die Zukunft der Eurozone

Wirtschaftliche Folgen des Referendums

Ein Seminar aus der Kategorie "Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer"

BZK-0125-1947
Termin

18.–20.11.2019

Teilnahmegebühr

€ 45,00

Status

offen

Veranstalter
Arbeitskammer/BZK
Zielgruppen
  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Betriebsratsmitglieder
SBFG-AZ
D7-3.2.2-K-02-1319
Freistellung
SBFG, § 37,7 BetrVG
Referent
Aktenzeichen §37,7 BetrVG
C/4 2002.3/17
Inhaltsbeschreibung

Die Teilnehmenden erfahren zunächst in einem kurzen historischen Abriss, wie sich die Europäische Union seit der Gründung der EWG (1957: Römische Verträge) entwickelt hat und welche Bedeutung ihr als Wirtschaftsgemeinschaft zukommt, auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen des 2. Weltkrieges.

Es soll vor allem auch der Frage nachgegangen werden, welche Weichen in der Vergangenheit möglicherweise falsch gestellt wurden und wie man Fehler, welche die EU bis an den Rand des Scheiterns gebracht haben, in Zukunft vermeiden kann.

Die Teilnehmenden erarbeiten sich unter Anleitung Kenntnisse über die wirtschaftliche Bedeutung des Vereinigten Königreichs – auch im Vergleich zu anderen größeren Ländern der EU. Im Vordergrund stehen auch die Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland und dem Saarland.

Dabei sollen auch die Probleme im Zusammenhang mit den auch zwischen Deutschland und Frankreich unterschiedlichen Vorstellungen über die Zukunft der einheitlichen Währung Euro im Spannungsfeld zwischen Fiskalunion und Stabilitätsunion erkannt werden.

Weitere Informationen

Ganztagesseminar.
Seminarbeginn jeweils 9.00 Uhr. Seminarende: 17.00 Uhr


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